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	Kommentare zu: Das anhaltende Mysterium des unbekannten Echolette Bandechos	</title>
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	<description>Der Glanz längst vergangener Tage der Orchesterelektronik. Sammlung, Dokumentation und Instandsetzung von Musikelektronik der 50er- bis 80er Jahre.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 21 Jun 2026 17:40:01 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Wolfgang Grimm		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Grimm]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 17:40:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Tim.

Dieses Gerät passt, von den Drehknöpfen abgesehen, gar nicht in das Klemt-Echolette Schema.
Beim Gehäuse könnte es sich und ein Standard-Modell von Leistner handeln.
Die hatten unendlich viele Modelle im Programm, auf jeden Fall auch welche, 
bei denen sich die Gehäuseschrauben genau seitlich der Bohrungen für die Stoßbügel befanden.
Die Frontplatte hat ganz untypisch scharfe Ecken, ihre Oberfläche erinnert mich an eine Alufolie, die auf fotochemischem Verfahren mit einer Beschriftung versehen werden konnte, ähnlich wie bei Leiterplatte. Der Produktname fällt mir momentan nicht ein. Und genau wie bei Platinen war manche Linie schlecht sichtbar oder ließ sich abwischen.
Das Anzeigeinstrument passt so gar nicht in die Zeit um 1960. Ich habe ein solches oder ähnliches in keiner Fachzeitschrift aus dieser Zeit gefunden.
Ich könnte mir vorstellen, dass jemand ein Original Echolette-Echo geschlachtet hat und zusammen mit eigenen Erweiterungen in ein eigenes Gehäuse eingebaut hat.
 
Viele Grüße, Wolfgang]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tim.</p>
<p>Dieses Gerät passt, von den Drehknöpfen abgesehen, gar nicht in das Klemt-Echolette Schema.<br />
Beim Gehäuse könnte es sich und ein Standard-Modell von Leistner handeln.<br />
Die hatten unendlich viele Modelle im Programm, auf jeden Fall auch welche,<br />
bei denen sich die Gehäuseschrauben genau seitlich der Bohrungen für die Stoßbügel befanden.<br />
Die Frontplatte hat ganz untypisch scharfe Ecken, ihre Oberfläche erinnert mich an eine Alufolie, die auf fotochemischem Verfahren mit einer Beschriftung versehen werden konnte, ähnlich wie bei Leiterplatte. Der Produktname fällt mir momentan nicht ein. Und genau wie bei Platinen war manche Linie schlecht sichtbar oder ließ sich abwischen.<br />
Das Anzeigeinstrument passt so gar nicht in die Zeit um 1960. Ich habe ein solches oder ähnliches in keiner Fachzeitschrift aus dieser Zeit gefunden.<br />
Ich könnte mir vorstellen, dass jemand ein Original Echolette-Echo geschlachtet hat und zusammen mit eigenen Erweiterungen in ein eigenes Gehäuse eingebaut hat.</p>
<p>Viele Grüße, Wolfgang</p>
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