Die Sache mit der „5“

Es kommt immer wieder vor, dass man in Verkaufsanzeigen auf eine „Echolette 5“ stößt. Ich habe eine kleine Kollage von derartigen Angeboten aus der letzten Zeit erstellt:

Eine Kollage von Verkaufsanzeigen, die fälschlicherweise eine Echolette 5 anbieten.
Eine Kollage von Verkaufsanzeigen, die fälschlicherweise eine Echolette 5 anbieten.

Nun muss man hierüber selbstverständlich nicht viele Worte verlieren, denn diese Bezeichnung ist schlicht und ergreifend einfach falsch! Es gab nie eine Echolette 5, man wird dieses Modell vergeblich in alten Prospekten und Annoncen suchen. Hier wurde selbstverständlich nur das S unter dem Klemt Echolette Logo fälschlicherweise als die Zahl 5 mißverstanden.

Wer weiterhin skeptisch bleibt, ob es sich hier nicht doch um eine 5 handelt, dem möchte ich den Ursprung dieses Zusatzes herleiten.

Das S stammt aus der Frühzeit der NG-51, als Echolette Vertrieb den Sprung über den großen Teich gewagt hat und das Gerät auch in den USA vermarktete.

Die beiden damals verfügbaren Bandecho-Modelle NG-41 und NG-51 wurden hier anfangs als zwei Varianten desselben Produktes präsentiert. Die NG-41 als die Einsteiger-Echolette, die NG-51 als das professionelle Modell.

Echolette und Super-Echolette.
Echolette und Super-Echolette.

Die NG-41, an die man nur ein Instrument anschließen konnte und die auch weniger Tonköpfe und damit erheblich weniger Einstelloptionen für die Echos und den Nachhalleffekt hatte, wurde in der oben wiedergegebenen Werbeanzeige von 1960 schlicht als Echolette bezeichnet.

Die NG-51, die Platz für den Anschluss von drei Instrumenten und eine sehr große Auswahl an rhythmischen Echo-Effekten bot, war die Superecholette.

Man sieht es auch auf den Logos auf der Frontplatte: Bei der NG-41 links oben sieht man nur das einfache Klemt Echolette Logo, bei der NG-51 taucht erstmals das -S- auf, das für Super steht.

Klemt Echolette Super Logo
Klemt Echolette Super Logo

Das ist die einfache Lösung des „Rätsels“, es handelt sich tatsächlich um ein S und nicht um eine 5 und es steht schlicht und ergreifend für Super. Ist sie auch…

Norbert Böckmann verstorben

Mein lieber Freund Norbert Böckmann ist in dieser Woche leider unerwartet verstorben.
Norbert hatte bereits seit einigen Jahren mit gesundheitlichen Einschränkungen zu kämpfen; nach kurzfristiger Verschlechterung seines Gesundheitszustandes hat er diesen Kampf leider am 22.11.2023 vollkommen unerwartet verloren.

Norbert hinterlässt eine große Lücke bei Familie und Freunden und natürlich auch in der Echolette- und Vintage-Community.

Ein ausführlicher Nachruf wird folgen!

Ich bitte darum, der Familie in der Zeit der Trauer etwas Luft zu lassen und von Anfragen abzusehen. Falls Sie noch Geräte bei Norbert zur Reparatur hatten, können Sie mir schreiben (bitte mit Angabe von Gerätetyp, nach Möglichkeit Seriennummer und wenn vorhanden Schriftverkehr mit Norbert hierzu). Ich werde mich bemühen, dies zu klären.

Schaltungsbetrachtung der Klemt Echolette NG-2

Es ist nun bereits einige Wochen her, dass die Klemt Echolette NG-2 (vermutlich erstmals seit langer Zeit) der Öffentlichkeit auf dieser Webseite vorgestellt werden konnte.

Eine genaue Prüfung des vorliegenden Gerätes und das Vergleichen mit dem einzigen, vorliegenden Schaltplan hat mittlerweile einige Unterschiede zwischen beiden zutage gefördert. Die NG-2 präsentiert sich als Versuchsstadium auf dem Weg zur NG-4 und ultimativ zur NG-51: Noch fern von perfekt, noch nicht so „zu Ende gedacht“, noch versehen mit später wieder verworfenen Schaltungskonzepten. Kurzum – ein ideales Gerät, um sich zu vergegenwärtigen, warum die Dinge eigentlich letztlich so wurden wie sie sind.

Ich freue mich deshalb sehr, dass Wolfgang Grimm sich bereit erklärt hat, anhand des aus dem vorliegenden Gerät gezeichneten Schaltplans, eine technische Betrachtung zum Aufbau und der Funktion der Klemt Echolette NG-2 zu schreiben. Diese Aufgabe ist nicht zu unterschätzen, weil die – soweit bekannt – einzige momentan verfügbare NG-2 absolut nicht betriebsbereit ist und man deshalb nicht einfach mal nachmessen kann. Es hat deshalb einer genauen Schaltungsanalyse und dem Nachbau von Teil-Schaltungen bedurft.

Die Ergebnisse des vorliegenden Aufsatzes werden auch bei der späteren Restaurierung des Gerätes von großem Wert sein, weil hier irgendwann entschieden werden muss, was man eigentlich konkret mit der Restaurierung erreichen möchte. Ohne dem Text vorgreifen zu wollen – es gibt Schaltungsdetails, die einem bühnentauglichen Einsatz mehr oder weniger entgegen stehen. Sollte die bühnentaugliche Restaurierung der NG-2 also das Ziel werden, so wird man die ein oder andere Änderung umsetzen müssen.

Ich bin mir sicher, dass der vorliegende Aufsatz für Echolette-Fans und Technikinteressierte daher eine sehr ergiebige Quelle an Informationen bieten wird und danke dem Autor hiermit noch einmal ganz herzlich!

Zum Download der Klemt Echolette NG-2 Schaltungsbetrachtung (pdf, 2.7 MB).

Illustration: Wolfgang Grimm

Klemt Echolette NG-2: Ein Bandecho des Jahres 1959

Im Bestreben, auch die frühen Jahre der Orchesterelektronik aus Deutschland zu dokumentieren und zu erhalten, ist es gelungen einen Vorgänger der NG-51 aufzutreiben.

Was derzeit bekannt ist

Bislang ist im Internet noch kein Bild einer NG-2 aufgetaucht. Auch im Archiv Hans Ohms findet sich hierzu nichts. Was darauf hindeutet, dass bereits seit Jahrzehnten hier keine weiteren Bilder oder Informationen vorliegen.

Lediglich auf der bekannten Webseite peel.dk gibt es einen Schaltplan, der mit 11.3.59 datiert ist.

Datierung des NG-2 Schaltplans

Die Echolette NG-51 kam nur ein Jahr später heraus. Wir wissen, dass es zudem noch ein Modell NG-3 gab und natürlich die ebenfalls bekannte NG-4. Das Nischenmodell NG-41 (in zwei Modellvarianten) wurde dem bisherigen Erkenntnisstand zufolge noch kurze Zeit parallel zur NG-51 verkauft (siehe weiter unten). Die NG-41 war in der Produktpalette vermutlich als Einsteiger-Bandecho gedacht, die NG-51 war das „Profimodell“.

NG3 und NG4 im Archiv Hans Ohms (el-me-se.de)

Im Bild oben sehen wir, dass die NG-3 äußerlich mit der NG-2 nahezu identisch zu sein scheint. Mit dem aber schon sichtbaren Unterschied, dass der „Goldkäfig“ bei der NG-3 dem späteren Standard entspricht: Er hat bereits die typischen „schmalen Schlitze“, was bei der NG-2 noch anders ist und sofort ins Auge springt (siehe unten: weniger Schlitze, dafür weiter und länger).

Foto: Tim Frodermann
NG-51 und NG-41 in einem Verkaufskatalog von 1960

Wir haben es hier also mit relativ viel Aktivität in kurzer Zeit zu tun. Innerhalb eines oder vielleicht anderthalb Jahren kamen also die Modellvarianten NG-2, NG-3, NG-4 sowie NG-41 / NG-51 heraus.

Anhand eines Seriennummernvergleichs zwischen NG-2 und NG-4 wird jedoch nicht per se klar, wie viele Geräte jeweils gebaut wurden. Was Stand heute relativ sicher ist: Bei Echolette wurden die Seriennummern nicht nach Gerät getrennt (unterschiedliche Nummernkreise). Es wurde einfach für jedes gebaute Gerät kontinuierlich weitergezählt.

Die NG-4 von ungefähr Dezember 1959 ist 1304 Nummern weiter als die NG-2 aus dem ersten Quartal des Jahres. Kann man glauben, dass in so früher Zeit bereits so viele von den doch eher teuren Echolette Geräten verkauft wurden? Mit dem weltweiten Vertrieb noch im Aufbau? Wohl eher nicht! Dies bleibt vorerst also noch ein kleines Rätsel, dem ich mich übrigens auch über das Echolette Seriennummern-Projekt zu nähern versuche.


Zur Bildergalerie der NG-2

Das Gerät im ersten Überblick

Die NG-2 ist im Einlieferungszustand natürlich sehr schmutzig, so ist es bei allen Geräten, die auf dem Dachboden gefunden wurden. Vielleicht hat der eher weniger zuträgliche Aufbewahrungsort aber auch gerade dafür gesorgt, dass es dieses Gerät überhaupt noch gibt.

Was nicht überlebt hat, sind jedenfalls die oberen Potentiometer-Knöpfe; hier ist weniger schöner Ersatz verbaut. Ich denke, man kann sich in Sachen Originalität an dem Foto der NG-3 orientieren.

Originalknöpfe verschollen

Wer den Schaltplan anschaut, dem fällt vermutlich sofort der Osziallator ins Auge. Dieser wurde offenkundig nicht in der später bekannten Multivibrator-Variante konzipiert, sondern mit einer Pentode EL84.

Im Gerät ist allerdings eine ECC82 eingesteckt, der Röhren-Niederhalter suggeriert bezüglich seiner Federlänge auch erstmal nichts anderes, als dass dies wohl schon immer so war. Eine EL84 hätte von der Höhe her (fast doppelt so hoch wie eine ECC82) prinzipiell gerade so noch Platz, ohne Gefahr zu laufen oben an den Goldkäfig anzustoßen.
Genaueres wird aber eine eingehende Untersuchung der Beschaltung der Röhrenfassung ergeben. Es wäre auch nicht das erste Mal, dass eine vollkommen falsche Röhre eingesteckt wird, weil der Anwender es nicht besser wusste. Vielleicht hat die Firma Klemt sich aber bei der NG-2 im letzten Moment noch zu dem späteren Osziallator-Aufbau umentschieden. Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer – das gilt sowohl für eine Version eines Schaltplans wie auch für ein vorhandenes Gerät.

Weicht vom Schaltplan ab: ECC82!
Foto: Tim Frodermann
EL84 würde gerade so passen…
Foto: Tim Frodermann

Die datierbaren Bauteile in Echolette Bandechos sind zum einen der Motor und zum anderen der Motorkondensator. Diese platzieren mit 12. Februar 1959 beziehungswiese August 1958 das Gerät ungefähr in die Zeitspanne des Schaltplans.

Datierbare Bauteile: Der Papst-Motor und sein Anlauf-Kondensator

Leider wurde in der vorliegenden NG-2 das Relais, das sich im Schaltplan findet und das wir auch von der NG-4 kennen, entfernt!

Das an dieser Stelle eigentlich eingebaut Relais wurde entfernt und die Zuleitungen mit Scotch-Band gesichert.
Foto: Tim Frodermann
Das „Haller Relais 532“ bei der NG-4

Hier geht es zur Bildergalerie der NG-2. Aktuell sind dort natürlich nur Fotos zum bisherigen, leider unschönen Einlieferungszustand zu finden. Mehr werden im Laufe der Zeit hinzukommen!

Gebräuchliche Symbole für die Belastbarkeit von Widerständen in alten Schaltplänen

Auf alten Echolette-Schaltplänen finden sich ab und an verschiedene Widerstands-Symbole, die deren Belastbarkeit kennzeichnen. Erklärt wird hierzu in der Regel nichts, zudem waren in den frühen 60er-Jahren diese Zeichen nicht genormt.

Hier ist eine kleine Tabelle aus der Funkschau, in der verschiedene gebräuchliche Symbole dargestellt werden.

Marktübersicht und Kaufberatung zu historischer Orchesterelektronik aus Deutschland

Ich habe in drei Videos meine Gedanken zur aktuellen Marktsituation beim Kauf von Geräten der historischen Orchesterelektronik aus Deutschland zusammengefasst.

Im ersten Teil bespreche ich an einigen ausgewählten Geräten die typischen Stolperfallen aber auch gute Gelegenheiten, auf die beim Kauf zu achten ist. Teil zwei geht mit durchaus gewolltem, bissigen Unterton auf einige Negativbeispiele bei Verkaufsanzeigen ein, sowie auf die unausgesprochenen Wahrheiten hinter den oft blumigen Anzeigentexten. Im dritten Teil rate ich den Zuschauern, die vorhandenen finanziellen Mittel für den Kauf anders zu gewichten als dies nach meinem Dafürhalten heute leider passiert: Vor dem Kauf schon die Reparatur einplanen! Zudem stelle ich hier die Innen-Ansicht eines Kaufvorgangs vor, der als Warnung für den unbedarften Kaufinteressenten dienen soll.

Teil 1
Teil 2
Teil 3

In Erinnerung an Folker „Bobby“ Staedel

Im Mai 2022 ist Bobby Staedel leider verstorben.

Bobby hatte über viele Jahrzehnte Reparaturen für Musiker durchgeführt und sich nicht zuletzt einen Namen im Umfeld von Echolette- und Dynacord-Geräten gemacht.

Ich habe seine alte Homepage-Adresse gekauft und dort nun eine Gedenk-Seite für ihn eingerichtet.

Bobby Staedel
Folker „Bobby“ Staedel

Die Adresse lautet: www.bobbysreparaturen.de

Eine Kondolenzliste liegt aus: Sie können einen Kommentar unter dem auf der Gedenk-Webseite präsentierten Video auf YouTube hinterlassen.

Nachruf Peter Schenk

Die traurige Nachricht hat mich heute erreicht, dass Peter Schenk im Februar 2023 unerwartet verstorben ist. Hr. Schenk war in den 60er Jahren technischer Leiter bei der Firma Echolette und gründete später die ebenfalls sehr bekannte Firma Allsound.

Ich konnte im Dezember 2022 noch ein Telefonat mit ihm führen und ihn zu seiner Zeit bei Echolette befragen.

Seinen Auskünften nach war er nach dem Studium zunächst bei Dynacord angestellt, wechselte im Jahr 1963 aber zu Echolette. Hier war er für die Planung und Entwicklung neuer Geräte zuständig, wofür er unter anderem damals schon Marktforschung unter Musikern betrieb.

Auch für die technische Durchführung bei (zumindest ausgewählten) Großveranstaltungen zeigte er sich verantwortlich. So berichtete er mir, dass er für Echolette bei dem legendären Rolling Stones Konzert in der Berliner Waldbühne 1965 vor Ort war. Im darauffolgenden Jahr konzipierte und überwachte er die für die Bravo-Beatles-Blitztournee extra angefertigte Echolette-Gesangsanlage.

Über die genaue technische Ausstattung und seinen Beitrag zu besagter Beatles-Deutschland-Tournee des Jahres 1966 berichtete Peter Schenk vor ein paar Jahren ausführlich Thorsten Knublauch: Dessen Buch „Die Bravo-Beatles-Blitztournee“ ist jedem Echolette-Fan nur wärmstens ans Herz legen – es ist bis dato die einzige mir bekannte Publikation, die sich mit Echolette-Geräten befasst und dies unter anderem aus dem berufenen Munde von Peter Schenk.

Auch der Bayerische Rundfunk berichtete in 2016 ausführlich über das 50. Jubiläum des Beatles Auftritts in München im Rahmen der Tournee. Hier werden auch Herr und Frau Schenk zu Ihren Erinnerungen des Jahres 1966 befragt. Sehenswert!

Ausschnitt aus dem BR Beitrag von 2016. Mausklick auf das Bild leitet zum Film weiter. (*


Herr Schenk hat mit großem Sachverstand einen wichtigen Beitrag zu den Geräten geleistet, die unser schönes Hobby bilden und noch heute Musiker weltweit begeistern. Dafür danken wir ihm ganz herzlich: The beat goes on!

* Quelle:
https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/bayerisches-feuilleton/beatles-im-cirkus-krone-fleckenstein102.html

Ein seltenes Gerät wurde der Sammlung hinzugefügt

Im Januar 2023 ist es mir gelungen, ein sehr seltenes Sammlerstück der Sammlung von bandecho.de zur Ausstellung und Dokumentation hinzuzufügen.

Es handelt sich um das erste Dynacord Echocord Super von 1960, offensichtlich ein nahezu 1:1 Nachbau der Klemt Echolette NG-51 mit schwarzer Dynacord-Front.

Foto: Tim Frodermann

Zur Bildergalerie des Gerätes: Dynacord Echocord Super (1960)

Und ein kleines Einführungs-Video habe ich auch gedreht:

Das Gerät wurde bislang nur in den Schriften von Hans Ohms erwähnt und es finden sich ein Foto des Handbuch-Covers und ein Schaltplan auf der Webseite der Nederlandse Vereniging voor de Historie van de Radio. Ansonsten ist das Gerät offenbar eine schöne Unbekannte, zu deren Entstehungsgeschichte im Besonderen nichts weiter bekannt ist.

  • Wie viele Geräte wurden gebaut? (Hans Ohms berichtet von 300, gibt aber keine Quelle hierzu an)
  • Wie kam es dazu, dass die Firma Klemt das ganz neue Flagschiff-Modell von Echolette für den Mitbewerber Dynacord gebaut hat?
  • Warum ließ Dynacord das Gerät bauen, wo sie doch im Folgejahr ein eigenes Echocord Super mit ganz anderer Schaltung auf den Markt gebracht haben?

Wenn Sie auch ein solches Gerät besitzen oder mehr dazu wissen, als in den genannten Quellen zu finden ist, kontaktieren Sie mich bitte.

Der Echolette Oszillator

Der dritte Teil der Echolette NG-51 S „Deep Dive“ Reihe ist nach monatelanger Vorbereitungszeit nun fertig. Diesmal schauen wir uns den Oszillator ganz genau an – eine Baugruppe, die eine ganz entscheidende Funktion in allen Tonbandanwendungen hat. Auch im Bandecho!

Ich möchte an dieser Stelle ganz herzlich Norbert Böckmann danken, der mir einige entscheidende Hinweise zur Arbeitsweise des Oszillators geliefert hat, ohne die ich inhaltlich auf halbem Wege „falsch abgebogen“ wäre!

Zu diesem Video gibt es übrigens auch ein PDF-Dokument zum Download: Es beinhaltet alle Folien dieses Videos und noch viel mehr Text zum Nachlesen und Nachvollziehen. Ich wollte mich im Video etwas kürzer fassen, um es nicht zu langatmig werden zu lassen.

„Der Echolette Oszillator“ [deutsch] (pdf, 6.6 MB)

„The Echolette Oscillator“ [english] (pdf, 7.8 MB)